
Samstag war es endlich wieder soweit: Qlimax! Dieses Jahr wurde vom Veranstalter Q-Dance das Motto “The Power of the Mind” für die Party ausgewählt. Der Gelredome war wieder einmal sehr Stimmungsvoll eingerichtet und die Lichtshow sowie die Ansagen perfekt aufeinander und auf die Musik abgestimmt.
Dies hier ist im Moment nur ein kleiner Beitrag, der diverse Links, die von uns gemachten Fotos und Videos zeigen soll. Ein ausführlicher Bericht wird diesen kurzen Beitrag hier – wahrscheinlich schon morgen – ersetzen.
Meine Fotos
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Meine Videos
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Videos von anderen
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Downloads
Download: Qlimax 2007 – Fotos
Jo! Qlimax war echt sehr geil! Denk immer dran: Hardstyle ist ein Subgenre der Techno-Musik, das aus einer Kombination von Hard Trance mit Hardcore Techno-Elementen entstanden ist.
Hardstyle wird mittlerweile von vielen Anhängern als eigenständig angesehen und hat auch mit seiner ursprünglichen Form, wie oben beschrieben, nur mehr wenig gemeinsam. Hardstyle beginnt im Bereich von etwa 140–160 bpm. Das oft charakteristische an dieser Musikrichtung ist der Aufbau zum Finale, der für gewöhnlich in vier Stufen vor sich geht:
Das klassische “Build Up”. welches meist nur aus wenigen Hi-Hats und Kicks besteht
abstrahiertes, meist nur mehr mit wenigen Tönen gespieltes, chaotisches Motiv (z.B. können zwei unterschiedliche Motive übereinander gelegt werden)
Melodisches, meist mit wenigen Samples bearbeitetes Motiv. Das “Out-Going” verläuft fast identisch wie das Build-Up
Das typische an Hardstyle ist der Grundrhythmus, bei dem die ursprüngliche Soundarchitektur eines klassischen Technosongs (Bassdrum, Hihat, Snaredrum, Hihat) benutzt wird, jedoch die Snaredrum klanglich z.B. an eine Reflexion von großen Hallenwänden erinnert.
Dieser Trick verursacht beim Zuhörer den Eindruck, als ob die Musik eine besondere Durchschlagskraft hat. Dies ist auch der Grund, warum Hardstyle in einigen Fällen im Gegensatz zu Hardcore auf Übersteuerung verzichten kann.
Auch das verspielte Hantieren mit Beats, Bassline (Offbeat), Snaredrums und Co. sind für diese Musikrichtung charakteristisch aber nicht zwingend. Ein weiteres Merkmal sind die abrupten Aussetzer des Rhythmus (Break) und dessen ebenso abrupte „Rückkehr“; auch müssen Rhythmus und Motiv nicht im selben Tempo sein.
Es ergibt sich innerhalb des Hardstyle-Genres eine Art Spaltung zwischen niederländischem und italienischem Hardstyle, wobei der italienische meist unkomplexer und simpler gestaltet ist. Der niederländische Hardstyle ist dagegen melodischer, wobei auch hier “härtere” Beats eingeschlagen werden. Mit Trance kann man dies keinesfalls vergleichen.