Manueller Kommentarspam: Eine Mitmach-Aktion

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In Anlehnung an Frank’s Aufruf, den manuellen Kommentarspam zu thematisieren, schreibe auch ich nun, was ich tue, um Spam zu verhindern.

Da mein Blog bislang nicht so bekannt und daher auch wenig frequentiert ist, wundert es nicht, dass ich bislang nicht allzu viel Spam bekomme. Trotzdem will man ja vorsorgen und schützt sich so durch ein paar Plugins für WordPress. Ich nutze bei mir derzeit nur Akismet zur Verhinderung, belese mich aber regelmäßig in anderen Blogs, um mein Blog weiter in Sachen Sicherheit auszubauen und “Gefahren” zu vermeiden.

Akismet wird ja bereits seit ich WordPress nutze mit dem offiziellen Download mitgeliefert. Ich nutze WordPress seit Version 2.0 und hatte fast alle Zwischenversionen einschließlich der aktuellen Version 2.5.1 auch installiert.

Was ist manueller Kommentarspam überhaupt? Für mich sind es Kommentare, die passend zum Beitrag geschrieben werden, jedoch einen Link enthalten, der auf eine kommerziell genutzte Seite verweist. Wie Martin in seinem Beitrag Spam in Handarbeit schon schrieb sind solche Kommentare anhand des eher ungewöhnlichen Namens erkennbar. Aber auch hier gibt es sicher Ausnahmen und dann muss man sich wirklich schon die verlinkte Website anschauen, um herauszufinden, ob es sich um einen Werbekommentar handelt.

Bei den paar Kommentaren und Trackbacks, die ich bisher überhaupt bekomme, ist das noch sehr übersichtlich und einfach festzustellen. Wie man am Logo dieses Beitrags bereits erkennen kann, hat Akismet bis heute grade einmal drei Kommentare filtern müssen. Darüber bin ich natürlich froh.

Trotzdem ist Vorsicht geboten und ich werde verstärkt darauf achten, evtl. auch noch weitere Plugins zu installieren, um noch mehr herausfiltern zu können.

Frank schrieb ebenfalls, dass es hauptsächlich Blogger mit wenig Kenntnissen betrifft, da sie sich über die Risiken nicht informieren und / oder nichts dagegen tun. Fehlende oder falsch konfigurierte Antispam-Plugins und leicht hackbare (weil veraltete) WordPress-Installationen bieten genug Angriffsfläche für Spammer.

Als Lösung, wenn man von manuellen Spammern befallen wird, ist vielleicht, nicht den gesamten – möglicherweise sogar konstruktiven – Kommentar zu löschen, sondern die URL zu entfernen. Dadurch verliert man nicht die Infos im Kommentar, nimmt aber die eigentliche Werbung aus seinem Blog.

Über Kommentare nichtkommerzieller Natur und Trackbacks freue ich mich immer. Und ebenfalls wäre es toll, wenn ihr den Beitrag von Frank noch einmal durchlest und ggf. selbst einen Beitrag zum Thema verfasst. Dieses Thema geht alle Blogger an.

1 Responses to “Manueller Kommentarspam: Eine Mitmach-Aktion”


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